Valentinstag – Cachen
Bei blauem Himmel und klirrender Kälte ging es am 14.02. zusammen mit Martin und Nira mal wieder zum Cachen. Der erste Cache war, unter anderem durch auffällige Cacherautobahnen im Schnee, schnell gefunden. Eben weil dieser so schnell zu lösen war, wagten wir uns noch an einen zweiten. Nun ja, mit diesem hatten wir so unsere Mühe. Man sollte ja meinen, dass drei Informatiker/innen und eine Mathe – Studentin, wenn auch auf Lehramt, eine einfache Umrechnung lösen können, aber dem war nicht so. Wobei das Problem eher die Faulheit war sich das ganze einmal aufzumalen, aber so haben wir immerhin einen Sonnenuntergang erlebt – und einen Schneeregen
. Diese Kombination führte allerdings dazu, dass man die Hände, Füße und andere Körperanhänge nicht mehr gespürt hat. Aber so schnell geben wir ja nicht auf. Irgendwann, nach viel probieren und tatsächlich auch mal Rechnen, haben wir die vermeintliche Stelle gefunden. Nun war das nächste Problem, dass alles von einem halben Meter Schnee bedeckt und nicht wirklich zu erkennen war, was denn ein gutes Versteck ist. Wir haben uns trotzdem tapfer ran gemacht und es vergeblich an der falschen Stelle versucht. Durch Zufall, oder auch durch männliche Eingebung wurde dann das Versteck kurz vor der Aufgabe gefunden. So sind wir dann als Eiszapfen aber glücklich wieder nach hause gefahren. Dort gabs zur Belohung eine rote Rose für die Gabi und zum Aufwärmen eine leckere Feuerzangenbowle – danke Tante Irene.
Schön wars mal wieder, aber aufs Sommercachen freuen wir uns trotzdem.
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