Tag: Geocaching

1. Mai Tour

Es ist ja quasi Pflicht am ersten Mai einen kleinen Ausflug zu machen. Auf Grund einer verpatzten Bio-Staatsexamensprüfung war die Lust aber dieses Jahr nicht soo groß. Trotzdem haben wir uns aufgerafft. In Ulm war dieses Jahr auch einiges los, allerdings hat die Aktion mit Wasserwerfern geendet und so hatten wir es doch schöner. Einen kleinen Eindruck von dem Trubel haben wir allerdings auch mitbekommen als wir morgens auf den Zug gegangen sind. Glücklicherweise hat uns die Wand aus Polizisten auf den Zug gelassen.

Mit diesem sind wir dann nach Langenargen gefahren, wo wir abgeholt und zum Schiff gefahren wurden. Dort ging es dann mit der Lindau weiter nach Bregenz. Diese 1,5h Schifffahrt waren zwar windig, aber sehr schön. In Bregenz angekommen fanden wir unsere ersten österreichischen Caches und konnten dann ganz zufrieden mit dem Zug weiter nach Feldkirch fahren. Von dort aus war eine Wanderung nach Mauren in Liechtenstein geplant. Diese haben wir dann auch gemacht – irgendwie war sie aber länger als geplant. Wegen Zeitdruck ging es dann ab einem bestimmten Punkt querfeld ein weiter und auch der Grenzfluss war dann kein Hinderniss mehr für uns. Tatsächlich sind wir dann irgendwann in Mauren angekommen und haben den Start des Kriteriums, bei dem mein Bruder mitgefahren ist, nur knapp verpasst.

Bei perfektem Sonnenschein und kostenlosen Drinks haben wir uns dann das spannende Rennen angeschaut. Abgerundet wurde der Tag dadurch, dass Stefan den zweiten Platz in einem spannenden Finale gewinnen konnte. Am Abend waren wir dann dementsprechend platt, aber ein schöner Tag wars!

Valentinstag – Cachen

Bei blauem Himmel und klirrender Kälte ging es am 14.02. zusammen mit Martin und Nira mal wieder zum Cachen. Der erste Cache war, unter anderem durch auffällige Cacherautobahnen im Schnee, schnell gefunden. Eben weil dieser so schnell zu lösen war, wagten wir uns noch an einen zweiten. Nun ja, mit diesem hatten wir so unsere Mühe. Man sollte ja meinen, dass drei Informatiker/innen und eine Mathe – Studentin, wenn auch auf Lehramt, eine einfache Umrechnung lösen können, aber dem war nicht so. Wobei das Problem eher die Faulheit war sich das ganze einmal aufzumalen, aber so haben wir immerhin einen Sonnenuntergang erlebt – und einen Schneeregen :-) . Diese Kombination führte allerdings dazu, dass man die Hände, Füße und andere Körperanhänge nicht mehr gespürt hat. Aber so schnell geben wir ja nicht auf. Irgendwann, nach viel probieren und tatsächlich auch mal Rechnen, haben wir die vermeintliche Stelle gefunden. Nun war das nächste Problem, dass alles von einem halben Meter Schnee bedeckt und nicht wirklich zu erkennen war, was denn ein gutes Versteck ist. Wir haben uns trotzdem tapfer ran gemacht und es vergeblich an der falschen Stelle versucht. Durch Zufall, oder auch durch männliche Eingebung wurde dann das Versteck kurz vor der Aufgabe gefunden. So sind wir dann als Eiszapfen aber glücklich wieder nach hause gefahren. Dort gabs zur Belohung eine rote Rose für die Gabi und zum Aufwärmen eine leckere Feuerzangenbowle – danke Tante Irene.

Schön wars mal wieder, aber aufs Sommercachen freuen wir uns trotzdem.

Cacherlied

Ab Minute 2:06 versteht ihr vielleicht, wie so ein Mißgeschick mit dem Auge (siehe Extremcachen Rattenweiler) passieren kann.

via dosenfischer.de

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